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PRESSE:

 

 

 

08.11.2016,

ELBE WOCHENBLATT von Ulrike Wettengel 

 

Krimi-Lesung „Morde ohne Schuld“:

 

Artur Hermanni liest im ViaCafélier

Am Donnerstag, den 24.11.2016 um 19:00 Uhr liest der Hamburger Autor Artur Hermanni im Kulturcafé ViaCafélier in Bahrenfeld aus seinem neuen Psychothriller „Morde ohne Schuld“.

Ein Neunjähriger findet seine Mutter tot auf, eine junge Ärztin kehrt aus ihrem Urlaub nicht zurück, in einer Rehaklinik geschieht ein mysteriöser Doppelmord. Ist Polizeihauptkommissar Borlanski auf der richtigen Spur, oder ist sein Hauptverdächtiger zum Spielball zwischen Wahn und Wirklichkeit geworden? Ist der Hamburger Ingenieur Arvad Clausen Täter oder selbst Opfer?

Überraschend, spannend und fesselnd geschieht Mord um Mord zwischen Dänemark und Hamburg. „Morde ohne Schuld“ ist ein sehr norddeutscher Krimi und beruht auf einer wahren Begebenheit. Artur Hermanni schreibt ganz im Geiste neuer deutscher Thriller, fügt der Formel aber seine ganz persönliche Note hinzu, indem er Krimi und psychische Störungsbilder zu einem echten „Psycho“-Thriller verbindet. Er liest für Sie aus seinem neuen Buch, das im Juni 2016 erschienen ist.

Artur Hermanni wurde 1963 geboren, studierte Architektur und arbeitete bundesweit als Architekt und Unternehmensberater. Er ist Mitbegründer der Lesungsbühne „Eidelstedter Poeten“. Außerdem von ihm erschienen ist die Buchreihe „7 Kämpfe, 7 Leben“ über das Leben mit der Diagnose Burn-Out, sowie die Gedichtbände „Autumn leaves, himmlisches Vergehen” und „Das mit den Frauen!“. Außerdem hat er diverse Lyrik in Anthologien und im Eigenverlag veröffentlicht.

Mehr zum Buch und zum Autor erfahren Sie unter www.artur-hermanni.jimdo.com.

Die Krimi-Lesung „Morde ohne Schuld“ mit dem Autor Artur Hermanni findet am Donnerstag den 24.11.2016 im Kulturcafé ViaCafélier in der Paul-Dessau-Str. 4 in Hamburg-Bahrenfeld ab 19:00 Uhr statt.

Der Eintritt ist frei!

 

http://www.elbe-wochenblatt.de/bahrenfeld/lokales/krimi-lesung-morde-ohne-schuld-artur-hermanni-liest-im-viacaflier-d43217.html

 

 

 

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7.Januar 2016

 

Manchmal schimmert eine „Perle“ durch 

Artur Hermanni (vorn) und Bilk van Billig organisieren im Bürgerhaus die Treffen der 'Eidelstedter Poeten'.
Artur Hermanni (vorn) und Bilk van Billig organisieren im Bürgerhaus die Treffen der "Eidelstedter Poeten". (Foto: tp)

Bilk van Billig und Artur Hermanni organisieren regelmäßig Treffen Eidelstedter Poeten

Von Thomas Pöhlsen (Elbe Wochenblatt)

„Es gibt viele Menschen, die schreiben", erklärt Artur Hermanni (52). Als Geschichten oder Gedichte bringen sie ihre Gedanken und Erlebnisse zu Papier. Bei vielen landen die Resultate dann in der Schreibtischschublade und niemand bekommt sie zu lesen. Wer jedoch seine Arbeit vorstellen will, dem bieten Artur Hermanni und Bilk van Billig (56) ein Forum. Sie haben die "Eidelstedt Poeten" ins Leben gerufen.
An Amateure und semiprofessionelle Literaten wendet sich der Treff, der siebenmal im Jahr im Eidelstedter Bürgerhaus organisiert wird. Besonders schön ist ein Abend für die Veranstalter, "wenn eine Perle durchschimmert", so Bilk van Billig. Bis zu zehn Minuten Zeit bekommt jeder. Dabei wird nicht nur vorgelesen oder vorgetragen. Die Akteure können das Verfasste auch vorsingen. Auftritte mit Gitarre, Akkordeon oder Saxophon sind keine Seltenheit. Zwischen 15 und 25 Besucher kommen zu den Eidelstedter Poeten. Manche wollen nur zuhören.

Wohlwollende Gespäche im Anschluss
Bilk van Billig moderiert, Artur Hermanni gestaltet am Klavier den musikalischen Rahmen. Wer die zehn Minuten zu überziehen droht, wird mit einer Melodie an das Ende erinnert. Eine anschließende Kritik oder Diskussion gibt es nicht. Allerdings ergeben sich nach der Veranstaltung immer wieder Gespräche. Da gehe es "wohlwollend" zu, so Artur Hermanni. Klar grenzen sie sich gegen Poetry Slam ab, bei der sich die Teilnehmer selber inszenieren und am Ende vom Publikum ein Sieger gekürt wird. Die Beiden geben zu, dass die Idee für die Eidelstedter Poeten nicht von ihnen stammt, sondern beim Bergedorfer Textlabor abgeguckt wurde.
Hermanni und van Billig schreiben selber
In Hamburg gibt es eine Szene der nicht-professionellen Schreiber und aus der kennen sich die Beiden. Artur Hermanni hat Architektur studiert, Bilk van Billig Soziologie. Beide schreiben seit ihrer Jugend. Sie haben in zahlreichen Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht. Von Artur Hermanni erscheint im Frühjahr 2016 sein zweites Buch "Morde ohne Schuld".
Das nächste Mal treffen sich die Eidelstedter Poeten am Mittwoch, 20. Januar. Wer etwas lesen will, meldet sich um 18.30 Uhr an. Vorgetragen wird ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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"Crash und Neuanfang"

 

TAZ-Artikel vom 5 März 2015

Interview und Ankündigung der Autorenlesung

anlässlich der Veröffentlichung von "7 Kämpfe 7 LEBEN"
Danke!

 

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ha&dig=2015%2F03%2F05%2Fa0211&cHash=cbeec40ab3deb64c5d6c95a37935fd19